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 Betreff des Beitrags: Problemchen bei der SubutexSubstitution
BeitragVerfasst: 18.08.2010 - 18:20 
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Schönen Abend an euch alle,

vor 2 wochen bin ich auf grund meiner problematik zum substitutionsdoc, um mir helfen zu lassen.
wir einigten uns darauf mich medikamentengestützt mit Hilfe von subutex innerhalb von ca 1 monat abzudosieren!
Von anfang an hab ich subutex leider nicht so optimal vertragen... Kreislaufprobleme, innere Unruhe, schlafprobleme.
Und noch zwei andere komische sachen..
1.) ich habe das gefühl, dass es nicht mal 24 stunden wirkt. mehr so zwischen 20-22!
Dann hab ich zwar keine total krassen affen aber ich merk deutlich, dass ich schubartig leicht- bis mittelschwere
entzugserscheinungen bekomme!
2.) Immer nach dem aufwachen fühl ich mich total scheisse.. ich hab kopfschmerzen,
mir ist schlecht, schwindeling und mein kreislauf ist auf 180! das hat erst nach der subutexeinnahme begonnen!

Das hab ich alles von anfang an schon meinem arzt erzählt und um hilfe gebeten.. er meinte, dass man sich eben erstmal
dran gewöhnen muss und ich mir nicht einbilden kann, das alles wie im schlaraffenland zu überstehen ohne jegliche
psychischen oder körperlichen probleme, ich soll doch erstmal noch ein bisschen abwarten!
Das mit der wirkdauer könne jedoch eigentlich nicht wirklich sein, das bilde ich mir wohl ein!

Abgewartet hab ich dann auch.. die kleineren problemchen haben sich auch alle gebessert! das mit der wirkdauer und
mit dem zustand am morgen ist jedoch geblieben. am 1 tag bin ich mit 4 mg eingestuft worden
und jetz bin ich bei 3 mg, 2 wochen später! Heute hab ich erneut mit ihm geredet und er meinte,
dass das alles andere als die regel ist aber vorkommen kann und es dauert eben noch bis sich diese
vorgänge an meinen rezeptoren so einpendeln, dass es mindestens 24 std wirkt..

deswegen meine frage:

kennt von euch jemand das problem mit der wirkdauer oder ist das pharmakologisch nicht möglich?
kennt jemand das mit den problemen nachm aufwachen?
ist es möglich, dass es wirklich mehr als 2 wochen dauern kann bis das subu, wie gewünscht wirkt?


und überhaupt schreibt einfach rein, was ihr denkt, was ihr machen würdet, was auch immer euch durch den kopf schiesst!

Ich hoffe auf viele hilfreiche antworten und danke im vorraus jedem, der sich die mühe macht und mir antwortet!


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 Betreff des Beitrags: Re: Problemchen bei der SubutexSubstitution
BeitragVerfasst: 19.08.2010 - 10:41 
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ich würde wenn ich du bin eine normale lagzeittherapie machen... würde noch auf 8mg rauf gehen dann das eine zeilang so nehmen (ein paar monate) und dann wenn du psychisch und physisch so weit bist mal einen milligramm oder vl sogar 2 mg(am anfang is es eh noch nicht so schlimm, das kommt erst dann wenns dem ende zu geht...) runterdosieren... zeit lassen, dann hast du auchh genug zeit psychisch weg zu kommen... weil was bringt es dir wenn du in einen monat entgiftet hast, psychisch aber noch nicht so weit bist und dann einen rückfall hast? war alles für die katz...
das ist meine meinung...

Greetz


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 Betreff des Beitrags: Re: Problemchen bei der SubutexSubstitution
BeitragVerfasst: 19.08.2010 - 12:45 
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imho völlig unverständlich das man nicht schon längst standartmäßig auf retardpräparate zur substitution umgestiegen ist!


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 Betreff des Beitrags: Re: Problemchen bei der SubutexSubstitution
BeitragVerfasst: 19.08.2010 - 15:10 
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hey pablo,

ich weiß auch nicht, ich hätte im grunde nichts gegen ne lanzeitthera aber er hat eben gemeint, dass wir das so machen.
und das mit dem clean sein in einem monat wird eh nicht hinhauen und dann wird sich das evtl von selber zu etwas längerfristigem entwickeln..
du hast vollkommen recht, es hat keinen sinn, wenn ich wieder rückfällig werde!
das denk ich mir halt im moment auch, denn in den stunden, in denen ich entzügig bin wir der druck natürlich umso grösser

hey odolsen,

um ehrlich zu sein, fällt mir auch nicht wirklich ein grund gegen retardmedis ein!
ich stelle mir halt die frage, ob es die möglichkeit gibt, meine subudosis zu halbieren und eine hälfte abends die andere hälfte morgens zu nehmen.. evtl. würde das helfen.
oder ob eben metha oder pola vll besser geeignet wären.

ja gut für die ursprüngliche idee vom schnellen abdosieren ist subutex auf den ersten blick sicher die bessere wahl!
aber es erscheint mir halt nicht verträglich für mich!


besten dank für eure beiträge


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 Betreff des Beitrags: Re: Problemchen bei der SubutexSubstitution
BeitragVerfasst: 19.08.2010 - 18:36 
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für mich scheint das so als ob es einfach zu wenig ist wenn du da keine 24std. mit hinkommst,ein kolleg von mir hat c.a 0,5-0.8 am tag geraucht und ist mit 8 angefangen und das war noch zu wenig ,aber jeder körper ist auch anders obwohl sich 3-4 mg am anfang wirklich wenig anhört!!subutex ist halt auch nicht jedermans sache weil du wirklich total klar bist!!hast du den schonmal mit deinem arzt über metha geredet?


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 Betreff des Beitrags: Re: Problemchen bei der SubutexSubstitution
BeitragVerfasst: 19.08.2010 - 19:09 
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Naja Subutex muss man sublingual nehmen- unter die Zunge legen, da es nur wirkt wenn es über die Schleimhäute aufgenommen wird. Es zu retadieren funktioniert bei dieser Konsumform imho nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Problemchen bei der SubutexSubstitution
BeitragVerfasst: 20.08.2010 - 09:42 
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ich habe auch mal subutex bekommen.. hatte das selbe problem wie du das sie nicht lang genug wirkten... hätte mehr gebraucht aba immer wenn ich mehr als 12 mg genommen habe habe ich sehr starkes kopfweh bekommen... bin dann kurzzeitig auf metha und das auf substitol (retard) und mit denen komm ich klasse aus... aber dafür besteht die gefahr das ich wenn ich lust habe sie mir spritzen könnte...
verscuch einfach mal 8mg... und versuch soweit es möglich ist auf subutex zu bleiben...


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 Betreff des Beitrags: Re: Problemchen bei der SubutexSubstitution
BeitragVerfasst: 20.08.2010 - 11:17 
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Ich fang am Montag auch wieder mit Subutex an. War vor ein paar Jahren schonmal damit substituiert und kam eigentlich gut damit klar.
Anfangs hatte ich allerdings auch ein paar Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme. Nach etwa 4 Wochen war das aber komplett weg.
Ich kenne jetzt deine Geschichte nicht, owsley, aber 4mg scheint mir als Anfangsdosis recht niedrig. Ich hab mit 12mg angefangen und wurde dann nach ein paar Tagen auf 8mg eingestellt. In den ersten 2-3 Wochen war ich 22 Stunden nach Einnahme auch immer leicht affig. Aber wirklich nur leicht und absolut aushaltbar. Das hat sich auch gegeben.

Hat dein Arzt dir gesagt, warum er dich nicht höher dosiert? Auch innerhalb eines Monats auf Null find ich ganz schön heftig, aber wie gesagt, ich kenne deine Geschichte nicht.

Ich wünsche dir alles Gute und dass sich die Nebenwirkungen bessern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Problemchen bei der SubutexSubstitution
BeitragVerfasst: 20.08.2010 - 12:20 
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Hey Owsley,
ich kenne auch das Gefühl, dass die Wirkung nicht ganz 24 Stunden andauert.
Habe deshalb sogar ne Zeit lang auf 3 Mal täglich meine Dosis aufgeteilt.
Ich war mir aber nie ganz sicher, ob das bei mir vielleicht nur so ne
Kopfsache ist. :keineahnung:
Inzwischen habe ich mich auch an den 24-Stunden-Rythmus gewöhnen müssen, weil ich
runterdosiere.
Ich würde dir tatsächlich empfehlen

1. eine höhere Dosis zu bekommen
und
2. wenn du Take-Home erhälst, morgens und nachmittags was zu nehmen.

LG Gina


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 Betreff des Beitrags: Re: Problemchen bei der SubutexSubstitution
BeitragVerfasst: 20.08.2010 - 12:34 
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Beiträge: 7365
Wohnort: Städtle mit eine von diese höchste Kirchturm auf d' Weltle und so...
Das mit den retard-tabs bezog sich auch mehr auf eine Morphin oder Heroin Substitution. Gut man kann es fixxen, aber das kann man mit metha auch, ich denke trotzdem das bei olchen präparaten der Suchtdruck wesentlich geringer ausfallen wird. Ich weiß0 nicht woher du kommst in Ö und Ch gibt es ja bereits die morphin substitution nur bei mir in Deutschland eben noch nicht! Und wer hat schon die möglichkeit 3mal am Tag zur heroinsubstitution zu gehen? Wie bitte soll man da nen geregeltes Leben aufbauen? Manchmal sind die leute die sowas beschließen doch echt blind!


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 Betreff des Beitrags: Re: Problemchen bei der SubutexSubstitution
BeitragVerfasst: 20.08.2010 - 13:24 
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Ich würde dir tatsächlich empfehlen

1. eine höhere Dosis zu bekommen
und
2. wenn du Take-Home erhälst, morgens und nachmittags was zu nehmen.


bin der gleichen Meinung wie Gina,
ich war schon in einer ähnlichen Situation,
und erst als die Dosis deutlich erhöht wurde(bis 20mg.)
hat es "gut" angeschlagen.

Weniger kannst du bei Take-Home immer noch nehmen, :lehrer:
bis du eben den "richtigen" Spiegel für dich
gefunden hast. Gruß Tecumseh
P.s.
Für mich war es nicht das richtige,
und bin dann doch wieder beim Metha gelandet.
Für mich ist Subu-TeX einfach ein gutes mittel
zum ausschleichen/ bzw. aufhöhren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Problemchen bei der SubutexSubstitution
BeitragVerfasst: 20.08.2010 - 17:03 
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Registriert: 27.08.2009 - 14:45
Beiträge: 189
zitrone86 hat geschrieben:
für mich scheint das so als ob es einfach zu wenig ist wenn du da keine 24std. mit hinkommst,ein kolleg von mir hat c.a 0,5-0.8 am tag geraucht und ist mit 8 angefangen und das war noch zu wenig ,aber jeder körper ist auch anders obwohl sich 3-4 mg am anfang wirklich wenig anhört!!subutex ist halt auch nicht jedermans sache weil du wirklich total klar bist!!hast du den schonmal mit deinem arzt über metha geredet?


hey zitrone86,

bei 4 mg war es so, dass es ebenso keine 24 std hergehalten hat.
die wirkung mir aber in den ersten 6 stunden irgendwie schon zu stark vor kam! (ich weiß 4 mg ist nicht viel :conf:)
Nach der letzten heroineinnahme hab ich damals etwa 14 stunden gewartet bevor das erste subutex kam, war das evtl zu wenig? ich habe nun schon öffter gelesen, dass man 24 stunden warten soll?

im nachhinein glaub ich, dass ich mir das bloß eingebildet habe und es einfach die probleme beim einstellen waren!
Habe über die beschwerden mit meinem arzt geredet und er meinte, aha, ja dann müssen wir runterdosieren..
ich habs um ehrlich zu sein, auch nicht verstanden.. weil jeder, den ich kenne, meinte auch, dass man ihn mehrmals hochdosieren musste, bis es gepasst hat!

die 3 mg waren dann von ihrer wirkung her optimal, nur halt auch zu kurz!
also die 20 stunden fühl ich mich echt super, könnte mich nicht beschweren. :bd:

Hab ihn heute gefragt, ob es einen sinn hat nochmal hochzudosieren! und er meinte, dass man jetz nach 2 wochen und einer bereits geschehenen abdosierung, normalerweise nicht mehr hochdosiert! :keineahnung:
laut seiner aussage sollte sich das ja eh einpendeln!

bzgl. metha: ja hab heute versucht das gespräch dahin zu lenken.. aber er blockt das ab!
er hat mir am anfang erklärt, dass metha zum abdosieren nicht geeignet ist!
aber da das mit dem abdosieren eh nicht so funktioniert, wie eigentlich geplant, wär es ja vll doch einen überlegung wert!
Es ist so, er hat mir erklärt, er hat im moment keine kassenplätze frei und ich muss das selber zahlen..
für die geplante 1monatige abdosierung wollte er 180 euro! die hat er auch bekommen :turnsmiley:
Wenn er das jetz mit metha gemacht hätte, schätze ich mal, wären die kosten weitaus niedriger gewesen.
ich weiß jetz natürlich auch nicht wieviel da in die eigene tasche fließt und ob das nicht evtl der grund ist, wieso er so gegen eine umstellung auf metha ist. :keineahnung:

calypso hat geschrieben:
Ich fang am Montag auch wieder mit Subutex an. War vor ein paar Jahren schonmal damit substituiert und kam eigentlich gut damit klar.
Anfangs hatte ich allerdings auch ein paar Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme. Nach etwa 4 Wochen war das aber komplett weg.
Ich kenne jetzt deine Geschichte nicht, owsley, aber 4mg scheint mir als Anfangsdosis recht niedrig. Ich hab mit 12mg angefangen und wurde dann nach ein paar Tagen auf 8mg eingestellt. In den ersten 2-3 Wochen war ich 22 Stunden nach Einnahme auch immer leicht affig. Aber wirklich nur leicht und absolut aushaltbar. Das hat sich auch gegeben.

Hat dein Arzt dir gesagt, warum er dich nicht höher dosiert? Auch innerhalb eines Monats auf Null find ich ganz schön heftig, aber wie gesagt, ich kenne deine Geschichte nicht.

Ich wünsche dir alles Gute und dass sich die Nebenwirkungen bessern.


hey calypso,

ich klär dich gern über meine geschichte auf! :yes:

er hat mich von anfang nicht höher dosiert weil ich mich vorher mim H in eigenregie schon gut runterosiert hatte
und daher nur noch so 2 hits am tag mit je etwa 0,2 gebraucht hab!
aus verschiedenen gründen konnte ich mich aber ab dieser ebene nicht mehr selber weiter runterdosieren..
4 mg waren laut seiner aussage die äquivalentdosis zu der täglichen heroinmenge.

innerhalb von 1 monat auf null, ja das ist sooo.. mein doc hat mich gefragt, was ich so mit meiner zukunft vor habe!
ich habe ihm gesagt, dass ich gern ab oktober wieder ein studium beginnen würde!
das letzte ist ja leider gescheitert.. :curse: :curse: :sad:
naja er hat mir erklärt, dass bei einer langzeittherapie die versicherung zwangsläufig wind kriegt
und ich grade dann als akademiker probleme haben würde mich später versichern zu lassen..
konnte zwar nicht so ganz nachvollziehen, wo da der unterschied zwischen akademiker und nicht-akademiker liegt, aber naja..
gibt es nicht die möglichkeit, auch eine langzeittherapie, auf eigenen wunsch, vollkommen selber zu finanzieren?


ginaxyz hat geschrieben:
Hey Owsley,
ich kenne auch das Gefühl, dass die Wirkung nicht ganz 24 Stunden andauert.
Habe deshalb sogar ne Zeit lang auf 3 Mal täglich meine Dosis aufgeteilt.
Ich war mir aber nie ganz sicher, ob das bei mir vielleicht nur so ne
Kopfsache ist. :keineahnung:
Inzwischen habe ich mich auch an den 24-Stunden-Rythmus gewöhnen müssen, weil ich
runterdosiere.
Ich würde dir tatsächlich empfehlen

1. eine höhere Dosis zu bekommen
und
2. wenn du Take-Home erhälst, morgens und nachmittags was zu nehmen.

LG Gina


hey gina!

habe heute meine arzt gefragt, ob ich meine dosis aufteilen und morgens/abends nehmen kann.
er meine, das bringt nichts!

aber wenn ich das richtig verstanden habe, hat es bei dir antscheinend geholfen?
ich weiß ncht, ob es deutschlandweit die selben voraussetzungen für takehome gibt..
bei mir sind es 6 wochen saubere uks und regelmäßige psychosoziale gespräche mit guter prognose!
da ich im moment grade mal 2 wochen in substi bin, würde das, vorausgesetzt nichts geht schief, noch mindestens 4 wochen dauern... :weiner: :weiner:

oldolsen hat geschrieben:
Das mit den retard-tabs bezog sich auch mehr auf eine Morphin oder Heroin Substitution. Gut man kann es fixxen, aber das kann man mit metha auch, ich denke trotzdem das bei olchen präparaten der Suchtdruck wesentlich geringer ausfallen wird. Ich weiß0 nicht woher du kommst in Ö und Ch gibt es ja bereits die morphin substitution nur bei mir in Deutschland eben noch nicht! Und wer hat schon die möglichkeit 3mal am Tag zur heroinsubstitution zu gehen? Wie bitte soll man da nen geregeltes Leben aufbauen? Manchmal sind die leute die sowas beschließen doch echt blind!


hey odolsen,

ich komme aus de, also kein morphin! ich war mal schmerzbedingt auf morphin ein zeitlang und ich glaube das wäre echt eine optimale sache, die ich gut vetragen würde! wie ist das eigentlich bei euch mit der morphinsubsti, is das etwas, was man eher bei lang- oder kurzzeitabhängigen verwendent? morphin geballert flasht ja echt anständig, von daher geh ich davon aus, dass das schon schwer missbraucht wird? ja gut, das geschieht ja sowieso mit allem..
ich kann dir nur zustimmen, wüsste auch nicht, wie ich mein leben aufbauen soll, wenn ich 3 mal am tag zur vergabe muss... :curse:


besten dank für eure antworten und einen schönen start ins wochenende!
:wink: :wink: :wink: :wink: :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Problemchen bei der SubutexSubstitution
BeitragVerfasst: 21.08.2010 - 16:20 
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@owsley: Ah, verstehe. Da du schon beim H soweit mit der Dosis unten warst, machen die 4mg dann schon Sinn.
Das mit den Versicherungen bezieht dein Arzt sicher auf die PKV, denn die gesetzlichen können dir daraus keinen Strick drehen. Daher der Unterschied zwischen Akademiker und Nicht-Akademiker (obwohl in der PKV sicher auch Nicht-Akademiker sind.). Die privaten können halt alles, was irgendwie als Folge deines Drogenkonsums gesehen werden könnte von der Versicherungsleistung ausschließen, oder dich gar ganz ablehnen... Aber ne Langzeittherapie selber finanzieren - das is bestimmt übelst teuer.

Kannst ja deinem Arzt nochmal vorschlagen, dass du die Subu-Dosis mal probeweise ein paar Tage aufteilst und wenn es dir hilft das dann so beibehältst. Vielleicht ist es wirklich ne Kopfsache.

Und wenn du im Oktober wieder studieren willst, würde ich wirklich versuchen, mit Subu klar zu kommen (ok, wenn dein Körper das nicht tut, kannst du auch nix machen). Ich könnte mit Metha nicht studieren, das macht mich total platt. Aber auch da reagiert ja wohl jeder anders drauf...

Jedenfalls lass dich nicht so schnell abdosieren, wenn du noch nicht dafür bereit bist, sonst könnte der Rückfall vorprogrammiert sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Problemchen bei der SubutexSubstitution
BeitragVerfasst: 21.08.2010 - 17:51 
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Registriert: 27.08.2009 - 14:45
Beiträge: 189
calypso hat geschrieben:
@owsley: Ah, verstehe. Da du schon beim H soweit mit der Dosis unten warst, machen die 4mg dann schon Sinn.
Das mit den Versicherungen bezieht dein Arzt sicher auf die PKV, denn die gesetzlichen können dir daraus keinen Strick drehen. Daher der Unterschied zwischen Akademiker und Nicht-Akademiker (obwohl in der PKV sicher auch Nicht-Akademiker sind.). Die privaten können halt alles, was irgendwie als Folge deines Drogenkonsums gesehen werden könnte von der Versicherungsleistung ausschließen, oder dich gar ganz ablehnen... Aber ne Langzeittherapie selber finanzieren - das is bestimmt übelst teuer.


hey calypso,

ich frag ihn am montag mal wegen der versicherung.
ja das ist übelst teuer, sieht man ja schon an den 180 euro.. :D
aber ich dachte mir, dass es mit metha schon erheblich billiger wäre,
mit subu könnte ichs mir nicht leisten.. :stampf:

calypso hat geschrieben:
Und wenn du im Oktober wieder studieren willst, würde ich wirklich versuchen, mit Subu klar zu kommen (ok, wenn dein Körper das nicht tut, kannst du auch nix machen). Ich könnte mit Metha nicht studieren, das macht mich total platt. Aber auch da reagiert ja wohl jeder anders drauf..


hab nicht die große erfahrung mit mehta, nur als affenkiller!

was wären denn so eine entsprechende methadosis zu den 3 mg subu?
das müsste doch eine recht geringe dosis sein, oder?
denkst du, dass selbst die mich geistig so deutlich beeinträchtigen würde?

schönen samstag abend :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Problemchen bei der SubutexSubstitution
BeitragVerfasst: 21.08.2010 - 18:04 
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Beiträge: 7365
Wohnort: Städtle mit eine von diese höchste Kirchturm auf d' Weltle und so...
die 180 E sind doch das Honorar von dem Arzt oder? Da ist doch egal ob metha oder subutex, du musst so oder so zu ihm das macht ja kein Unterschied. Und ich denke nicht das es bei metha weniger Termine wären (wieso auch??). Und von dem Geld das in der APotheke liegen bleibt sieht doch der Arzt nichts! Deine annahme halte ich also eher für nen Irrtum und prinzipiell hat der doc ja recht, Subutx ist nunmal besser zum abdosieren!


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